VIABUY Prepaid Mastercard©

Die VIABUY Prepaid Mastercard©

Vor einigen Wochen hatte ich das Glück zum Testen eine VIABUY Prepaid Mastercard© zu bekommen.

Die VIABUY Prepaid Mastercard© ist keine normale Kreditkarte, sondern eine sogenannte Prepaid Kreditkarte. D.h. diese Karte muss man vorher aufladen bevor man sie wie eine normale Kreditkarte einsetzen kann.
Die Karte ist eine vollwertige Mastercard Kreditkarte, die überall wo Mastercard Kreditkarten akzeptiert werden eingesetzt werden kann. Vorausgesetzt man hat vorher genügend Geld auf die Karte geladen. Im Prinzip vergleichbar mit der Geldkarte. Falls die noch einer kennt.
Das bringt den Vorteil, dass man immer die Kontrolle über seine Kosten hat. Denn man kann mit dieser Karte nur das Ausgeben, was auch auf der Karte drauf ist.
Damit eignet sie sich zum Beispiel perfekt für unterwegs, um Hotels oder Mietwägen zu buchen.
Genauso um z.B. eine Kaution für Mietequipment zu hinterlegen.
Da man für seine eigene Karte sogar Partnerkarten bestellen kann, welche dann auf die eigene Karte laufen, eignet sie sich auch hervorragend um z.B. Assistenten damit auszustatten, die dann auf eigene Faust damit Equipment organisieren können. Wer Kinder hat könnte damit auch den Kids ihr Taschengeld zur Verfügung stellen.
Die Karte kann man in gold und in schwarz bestellen. Mit geprägter Hochschrift :-)

Bayerisches Alpenpanorama bei Nacht. Kesselberg mit Herzogstand und Heimgarten über dem Kochelsee. Fotografiert mittels Langzeitbelichtung vom Kienstein aus.

Letzten Herbst bin ich mit meiner Schwester bei einem sehr zwielichtigem Wetter auf den Juifen gewandert. Hier ein paar Eindrücke davon.

Meiner Meinung nach ein absoluter Klassiker unter den Youngtimern.
Der blubbernde 5 Zylinder macht den absolut unverwechselbaren Sound. Und mit seinem von Audi abgestaubten Allrad ist er wahrlich ein Geländemobil.

Zu haben war er damals mit 115 und 120 PS. Wir hatten den mit 115 PS glaube ich.

 

Es ist jetzt eine gute Weile her, das ich einen Lost Place gepostet habe. Das liegt vor allem daran, das ich in den letzten zwei Jahren ein Studium an der LSOM neben meinen Job als Operations Manager bei PPRO absolviert habe und einfach keine Zeit dazu hatte mich mal wieder um die wichtigen Dinge im Leben zu kümmern.
Ein wenig hat sich auch der Blog verändert. Der Blog ist jetzt unter felixmayr.photography bzw. blog.felixmayr.com zu erreichen.
Google Sitemap – mäßig ist das zwar vielleicht ein wenig kritisch zu sehen, aber wer weiß was noch alles kommt.

Der alte Postbahnhof in Leipzig

Nun aber zu dem Lost Place.
Ich war also mal wieder wegen dem Studium in Leipzig. Ein vorerst letztes Mal um meine Masterarbeit zu verteidigen. Da ich einen Tag frei hatte lag es nahe sich im Osten mal nach LPs umzusehen. Und siehe da, ein Kommilitone aus meinem Studium hatte das Buch Lost Places Leipzig: Verborgene Welten in seinem Regal. Also habe ich kurzerhand ein paar der LPs in dem Buch rausgesucht, die ich besuchen wollte.

Es blieb dann aber im Endeffekt bei dem alten Postbahnhof, denn es war wirklich kalt und nach zwei Stunden draußen im Nebel war ich echt durchgefroren.
Der Bahnhof ist zu finden in dem Dreieck zwischen Gleis, Brandenburger Straße (der Brücke) und der Adenauer Allee. Man geht einfach bei der Boulderhalle vorbei und befindet sich direkt auf dem ehemaligen Gleisareal.
Die Gleise sind alle entfernt, es ist nur noch der Schotter und natürlich viel Gestrüpp da. Man findet in den ehemaligen Gleisbetten auch einige so merkwürdige Gummimatten, welche vielleicht als Unterlagen zwischen Gleis und Schweller eingesetzt wurden. Genau kann ich das nicht sagen.
Viele Nebengebäude, sowie auch das Hauptgebäude sind mit massiven Gittern und Metallblechen versperrt. Aber die große ehemalige Bahnhofshalle steht offen (wie will man so eine Halle auch absperren.. ;-) )
Dort findet man die üblichen Glassplitter sowie etliche Graffitis. Wenn man dann aber in der Halle ein wenig genauer hinschaut, findet man auch einen (eigentlich versperrten) Zugang in das Hauptgebäude. Das bedarf aber ein wenig Geschick. In dem Hauptgebäude findet man auch allerlei Graffiti und aber auch viele alte Postdokumente. Etliche kleine Zettel, wie sie früher wohl oft zur Markierung von bestimmten Postsendungen benutzt wurden.
Man muss aber auch sagen, das das Gebäude zum Teil richtig marode war. D.h. Decken hingen herunter und Mauern waren bereits großflächig eingestürzt.

Nun aber ein paar Bilder dazu.

Muss ich Kommunikation kontrollieren? Was zählt das gesprochene Wort? Alles. Aber nichts, wenn man es korrigieren kann.

Wenn ich tippe, kann ich korrigieren. Wort. Buchstabe. Zurück. Vor. Space. Backspace. Ich kontrolliere meine Kommunikation. Was sage ich. was ist richtig, was ist falsch. Ich denke wie ein Computer.

Was zählt das gesprochene Wort in Zeiten von WhatsApp und Email wenn Kommunikation nicht mehr einzigartig ist. Wenn ich vor dem Absenden der WhatsApp Nachricht noch dreimal prüfe ob ich ja den richtigen Smiley gesetzt habe. Spreche ich ein Wort aus, ist es DA – SOFORT – OHNE Kontrolle. Ich spreche also bin ich.
Wenn ich Kommunikation steuern kann, wem kann ich dann noch vertrauen?
Kannst du mir vertrauen, wenn ich diesen Text schreibe? Hab ich diesen Text in einem einzigen Gedankenguß geschrieben, so wie ich ein Wort spreche, oder habe ich ihn tausendmal korrigiert und verbessert, damit er ja perfekt klingt?
Ja, ich habe ihn korrigiert. Weil mir noch vieles eingefallen ist, was ich zusätzlich sagen will. Wie z.B. diesen Satz, den habe ich erst dazu geschrieben als ich mit dem anderen Text schon fertig war. Davor war hier gestanden, “nein ich habe nichts korrigiert”. Stimmt so nicht mehr. Was stimmt also? Wenn ich spreche, ist das Wort von der Zunge geschnellt. Wie Seeed es beschreibt.

Was zählt das Wort, wenn ich nur noch digital kommuniziere? Ich kann jedes Wort korrigieren. Jedes! Jedes verdammte Worte schleife ich solange, dass es perfekt ist. Das Internet, das Kommunikationszeitalter! Einzigartig für die Kommunikation. Haha! Das ich nicht lache. Verstümmelung der menschlichen Kommunikation! Perfekte digitale Kommunikation. Reduktion auf richtig oder falsch. Der Mensch als Computer. Was zählt die nonverbale Kommunikation? Ca. 90% der menschlichen Kommunikation findet nonverbal statt. Klasse Internet. Gut das du mir 90% meiner Kommunikationsfähigkeit nimmst! Hervorragend! Damit ich ja verlerne wie ich mit einem Menschen kommuniziere! Ich kann zwar Inhalte kommunizieren, wie diesen Text hier, aber ich kann keine menschliche Kommunikation per se damit betreiben!

Was zählt das getippte Wort? Nichts. GAR NICHTS! Du kannst mir nicht vertrauen. Ich kann schreiben was ich will. Du kannst mir nur Vertrauen wenn ich dir meine Wörter ins Gesicht sage. Denn diese kann ich nicht korrigieren. Ein gesprochenes Wort lässt sich nicht zurücknehmen. Ein lächeln oder eine unscheinbare Handbewegung lässt sich nicht zurücknehmen.
Ein Wort ist ein abgeschossener Pfeil!
Text ist eine Geschichte!

Schönen Abend!
Denkt mal drüber nach!

Gute Ideen sind rar! Nicht nur Fotografen haben Sie! Dennoch schlummern sie oft in den Köpfen und es scheitert oft an der Umsetzung.
Um dem ein wenig abzuhelfen, möchte ich euch eine Initiative eines guten Freundes weiterempfehlen:

Einfach mal vorbeischauen: Kreatives Unternehmertum

Oder auf Facebook: Kreatives Unternehmertum auf Facebook

 

 

Was lange währt wird endlich gut!
Nach der Verlängerung der Aktion klappte es doch noch mit den 30 Kommentaren! Super!

Es ist umwerfend, welche Kreativität ihr walten lassen habt!
Kleine Gedichte, Geschichten und Erzählungen was alles mit dem Rucksack passieren könnte!

Das macht es mir nicht echt nicht leicht.
Egal wie ich mich entscheide, viele von euch hätten den Rucksack auf jeden Fall verdient gehabt.

  • Watti erzählt uns von dem Hobbit und dem roten Ring, der Sie alle knechten soll
  • Maya erzählt uns von dem Rucksack Lichtlein
  • Corinne wünscht sich einen Rucksack der leichter zu tragen ist
  • Danys D90 muss sich den alten Rucksack immer mit einem Messer teilen
  • Christa dichtet über den blauen Fleck
  • Leon geht auf Lost Places Tour
  • Heike dichtet über Fototouren in Land und Stadt
  • Sabine schwärmt für Fototouren mit dem Rucksack auf Rügen (kann ich verstehen :-) )

Und noch viele weitere tolle Beiträge!

Am meisten gefällt mir jedoch Christians Kampf in den reissenden Fluten des bolivianischen Dschungels mit einem Yaguarundi!

Daher habe ich beschlossen, das Christian den Rucksack bekommen soll!

Vielen Dank an alle für eure Beteiligung! Das war echt eine tolle Sache, die mir auch sehr viel Spaß gemacht hat!

Euer Felix

Liebe Blogleser,

vielleicht gibt es ja ein paar von euch, die auch den Blog Fotografr regelmäßig besuchen und sich über Michaels kreative Ideen und praktische Ansichten zur Fotografie freuen.

Ich lese Michaels Blog schon länger und hatte auch schon die Ehre Gewinner einer Aktion von ihm zu sein. Mehr dazu könnt ihr in dem vorangegangenen Blogeintrag lesen.

Nun ruft Michael auf zur Fotografie-Blog-Bühne. Und ich möchte natürlich auch auf die Bühne! Dazu werd ich mich jetzt einmal auf meinem Blog vorstellen und ein wenig zu mir erzählen.

Es ist jetzt ca. vier Jahre her, das ich angefangen habe einen Blog zu betreiben. Anfangs lief der Blog noch unter der Domain www.fotostudio-felix.de und hat ausgesehen wie in diesem Artikel beschrieben.
Eines der ersten Bilder, die ich in dem damals existierenden Blog veröffentlich habe, ist ein Bild von einer Ka 6. Ich habe vor kurzen dieses Bild erneut in diesem Blog vortgestellt – Klick hier.
Ein weiteres Bild aus der Zeit um 2010 – 2011 ist z.B. dieses Bild.

Bank im Sonnenuntergang. Eine Vergangen Liebe.

Erst im August 2011 hab ich den Blog auf www.digimads.de umgezogen und hier unter dieser Domain zu betreiben, da ich erst vor drei Jahren die Domain www.felixmayr.com kaufen konnte. Davor war sie nicht verfügbar.
Ausserdem wurde dann www.fotostudio-felix.de für eine professionellere Darstellung frei.

Ich fotografier einfach gern, weil es mir Spaß macht Momente einzufangen und das Sein festzuhalten. Die schöne Seite des Leben, wie auch die melancholische Seite. Darum betreibe ich diesen Blog auch. Um den Menschen die auf diesen Blog stoßen, und den Menschen, die mich kennen ein wenig von der Welt zu zeigen, wie sie eigentlich ist. Ohne Hektik. Ohne Leistungsdruck. Für die Zeit.
Und weil ich ein klein wenig Hoffnung habe, das vielleicht mal jemand ein Bild von mir für irgendwas brauchen kann. ;-)

Letztes Jahr habe ich viele Hochzeiten fotografiert. Das macht mir eigentlich recht Spaß! Meistens sind die Leute gut drauf, und man kann viel Spaß mit Ihnen haben.
So sieht das dann z.B. so aus (das war die Hochzeit von Katja und Tom):

Hochzeit von Katja & Tom

 

Ich würde gerne noch sehr, sehr viel mehr ausprobieren. Aber leider fehlt mir im Moment die Zeit dazu. Daher liegt derzeit mein fotografischer Schwerpunkt auf der Landschafts- und Portraifotografie. Weil diese beiden Genres sehr viel ausdrücken können und tolle Bilder ohne sehr große Zeitaufwand liefern.
Die Landschaftsfotografie zeigt die Schönheit der Natur, und die Portraifotografie zeigt das Sein des Menschen. D.h. das die Fotografie für mich bedeutet, den Moment wahrzunehmen. Den Moment festzuhalten und sich an dem Augenblick erfreuen, wie schön die Welt ist. Fotografie ist das Anhalten des Hamsterades, in dem wir uns befinden. Fotografie begrenzt das tun auf den absoluten Augenblick. Auf das hier und jetzt. Es ist keine Leistung erforderlich. Es reicht, den Augenblick wahrzunehmen und durch drücken des Auslösers festzuhalten. Gerade in der Landschaftsfotografie geht das sehr einfach. Aber auch die Portrait- und Menschenfotografie ist eine Disziplin in welcher es gilt dem Menschen die Wahrnehmung auf den aktuellen Moment nahezubringen. Freut er sich, gibt es Fotos, die einen lachenden fröhlichen Menschen zeigen. Dann heißt es oft: “Boa, ist das ein tolles Foto! Wie schaffst du das nur?” In dem man das Gefühl des Menschen erkennt und festhält. Zeigt der Mensch jedoch sein Leiden, ist das auch ein Moment. Wenn auch vielleicht für den leidenden Menschen nicht so schön wie ein freudiger Moment. Aber es ist ein Moment. Und er ist wahr. Es nützt nichts ihn zu verheimlichen. Der leidende Augenblick gehört genauso in das Repertoire eines Menschen, wie der freudige Moment. Ein Foto eines leidenden Menschen gibt es nicht so oft. Wer will das schon. Sich im Moment des Leidens fotografieren zu lassen. Wer sich des Leidens aber bewusst ist, der lässt das vielleicht auch zu. Und dann entstehen Bilder, welche Bände sprechen. Bilder, welche beim Anblick das eigene Herz zerreissen. Ich hätte jetzt gerne an dieser Stelle ein Bild des Leidens gezeigt. Aber ich besitze keines. Weil auch ich erst noch lernen muss mit dem Leiden umzugehen.

Der Moment ist die Wahrheit. Zusätzlich gibt einem die Fotografie eine Technik an die Hand um diese Momente ein wenig künstlerisch auszugestalten. Und das macht es ebenso interessant. Und darum fotografiere ich.

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Vroni im Winter

Woher nehme ich diese Momente? Wie erkennt man diese Momente? Ich weiß es nicht. Aber ich weiß das dieser eine Moment mir jetzt Zugang zu dem Unterbewussten des Menschen gewährt. Und das  jetzt der Augenblick zählt. Aber es gibt auch Fotografen, welche andere Momente entdecken und diese in Ihrer Art und Weise festhalten. Einer dieser Fotografen, welcher mich vor allem in der Landschaftsfotografie inspiriert, ist Andreas Gursky. Er zeichnet grafisch wirkende Linien mit seiner Kamera. Das gefällt mir. Oder die sagenhafte Schwarz-Weiß-Welt von Ansel Adams. Oder Helmut Newton. Auch er ist einer der Fotografen, der die Momente festhält.

Wenn es mir die Zeit einmal wieder erlaubt, und ich mich wirklich künstlerisch verwirklichen kann, würde ich mich gerne mit der Aktfotografie beschäftigen, sowie wirklich zeitaufwändige Sachen starten, um fotografisch z.B. mal ein Märchen oder eine andere Geschichte zu erzählen.
Michael frägt unter anderem in seinem Blogeintrag Fotografie-Blog-Bühne was ich machen würde, wenn ich das Budget für eine Vierwöchige Fotoreise gewinnen würde.
Also wenn ich das Budget für eine vierwöchige Fotoreise gewinnen würde, dann würde ich in den Dschungel von Costa Rica oder die Wüste Mexikos reisen. Ich würde dort die verworrenen Pfade des Dschungels und die infinite Ewigkeit der Wüste festhalten. Ausserdem würde ich das Leben der Menschen festhalten, welche nicht dem Zeitdruck westlicher Leistungsmentalität unterliegen.
Sitzen auf einer Bank. Spielen mit dem Hund. Bau einer Hütte.

Frau in Trappold in Rumänien sitzt auf einer Bank.

Frau in Trappold in Rumänien sitzt auf einer Bank

Vielleicht sollte man aber gerade mal das Leben derer dokumentieren, welcher dieser Leistungsmentatliät unterliegen. Das zeigt wahrscheinlich mehr Leiden als wir denken.
Einer der Persönlichkeiten, welcher dazu sicherlich einiges zu sagen hätte, wäre Gerhard Polt. Diesen Menschen würde ich gerne mal vor der Kamera stehen haben. Das wäre bestimmt interessant. Ein Mensch, welcher immer sehr deftig seine Meinung sagt. Ein Kabarettist, welcher sich für nichts zu schade ist. Ich bin gespannt, wie sein neuer Film “Und Äktschn!” ankommt. Oder Monika Gruber, auch eine Kabarettistin welche sehr schön die aktuellen Zeitgeschehnisse parodiert. Ich denke, solche Leute, welche eine starke Meinung vertreten, wäre auf jeden fall mal interessant vor der Kamera.

Was würde ich machen, wenn ich einen Einsteiger von der Welt der Fotografie begeistern wollen würde?
Ich habe mal einen Workshop für Fotografiebegeisterte Mitmenschen gegeben. Darin habe ich einfach die wesentlichen Merkmale gezeigt, welche die Kamera für die künstlersche Schöpfung bietet.
Das Licht. Die Blende und die Zeit.
Ich würde mit dem Licht anfangen. Woher kommt das Licht? Was macht es? Wie wirkt es auf den Betrachter. Und dann ein wenig die technischen Funktionalitäten einer Kamera erläutern.
Woher kommt die Unschärfe. Wie funktioniert das Zusammenspiel zwischen Blende und Zeit. Und so weiter.
Wer will, kann ja mal einen Blick auf meinen Workshop werfen.

Ich glaube ich habe jetzt die Fragen von Michael ganz gut beantwortet. Und ihr habt einen Einblick in meine fotografische Arbeit erhalten.
Viel Spaß also weiterhin auf meinem Blog.

lg, Felix

Über den Jahreswechsel war ich mit einem guten Freund auf einer Hütte in der Schweiz.
Ein wenig dem hektischen Alltag entfliehen, Skitouren gehen und entspannen.

Am 27. 12.13 sind wir bei stürmischen Schneegestöber von Oberalppass auf die Maighelshütte gegangen.
Aufgrund der kritischen Lawinenverhältnisse konnten wir während unseres Aufenthalts auf der Hütte nicht sehr viele Touren unternehmen. Daher sind wir öfter das Val Maighels entlanggelaufen, mit kleinen Abstechern nach West und Ost.

Auf der Heimfahrt am 1. Januar 2014 hatten wir das Glück auf die Sekunde genau  noch (wirklich! Die Fähre wollte schon ablegen, aber er machte für uns nochmal die Schranke auf!) die Fähre in Romanshorn zu erwischen, welche uns einen fulminanten Abschluss der Tour und einen fantastischen Blick ins neue Jahr gewährte.

Viel Spaß mit den Bildern!