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Wer kennt es nicht? Das legendäre Schnablerrennen in „Goaßa“! Wer es nicht kennt, der sollte es kennenlernen.

Am vorletzten Wochenende im Januar, dem 22.01.2017 fand wieder einmal das diesjährige Schnablerrennen statt. Glücklicherweise war genug Schnee, nicht wie oft in den Jahren zuvor in welchen ein Föhnsturm kurz vor dem angesagten Termin allen Schnee wegtaute. Nein, dieses Mal war richtig Schnee angesagt und das Rennen konnte stattfinden.

Es ist schon eine ausgesprochen hals- und beinbrecherische Angelegenheit wenn sich die todesmutigen Schnablerpiloten den Gerstlandhang in Gaißach hinunterstürzen.
Denn nach einer eh schon äußerst sportlichen Fahrt durch einen von den Zuschauern nicht einsehbaren Hohlweg im oberen Waldbereich über dem Gerstlandhang findet die Fahrt an einer eigens aus Schnee präparierten Schanze ein Mensch- und Materialverschleißendes Ende in welchem sich die mutigen Schnablerpiloten in einem jähen Sprung auf einen Flug ins Isartal wagen.

Ein paar dieser Sprünge könnt ihr hier sehen!

Kürzlich war ich wieder einmal auf einer Lost Place Tour unterwegs. Diesmal ging die Fahrt in den Südosten von Bayern – direkt an die Grenze nach Österreich.

Die Klinik wurde 1938 als zusätzliche Klinik zu dem damals bereits bestehenden Krankenhaus erbaut. Architektonisch geplant wurde Sie von dem Architekten Edgar Berge. Im Krieg nutzen man das Krankenhaus dann als Wehrmachtslazarett. Irgendwann, wahrscheinlich in den 80ern, wurde die Klinik anscheinend dann von einem privaten Investor übernommen, welcher 1996 Insolvenz anmeldete. Seit dem steht das Gebäude leer und harrt seiner Dinge als Lost Place.
[Quelle: 850 Jahre Festschrift der Gemeinde Bischofswiesen auf Yumpu]

 

 

Vor einiger Zeit hatte ich einige Lost Places in Bayern besucht und einige Artikel dazu auch auf meinem Blog geschrieben. Unter anderem über das Heizkraftwerk in Aubing oder zum Beispiel den S-Bahnhof Oberwiesenfeld. Zu dieser Zeit hatte ich auch die Facebookgruppe „Lost Places München und Bayern“ gegründet, welche mittlerweile über 10.000 Mitglieder zählt!
Ein Riesen Dank an dieser Stelle geht an Leon Beu, welcher mich damals als erster zusätzlicher Admin mit dem freischalten neuer Gruppenmitglieder und in der Moderation der Beiträge unterstützte. Mittlerweile hat Leon weitere Admins hinzugefügt, weil es sonst nicht mehr handlebar wäre. Vielen Dank auch an die anderen Admins, die sich ebenfalls um die Gruppe kümmern. Ich bin echt begeistert wie das läuft.

Nun aber zu dem Titel des Beitrages. Das Kursanatorium in Bad Kissingen. Es ist wohl einer der beliebtesten und bekanntesten Lost Places die es in Bayern so gibt. Es steht im großen und ganzen schon seit fast 40 Jahren leer. Verschiedene Versuche das Gebäude wieder zu nutzen scheiterten an diversen Schwierigkeiten, welche dafür sorgten das bisher niemand sich des Gebäudes annahm.
Vermutlich wird es daher eines Tages abgerissen werden. Ich habe daher die Tage mal einen Ausflug nach Bad Kissingen gestartet um zu sehen was von dem Gebäude noch über ist.

Und dazu gibt es nun ein paar Bilder:

Die faszinierende Insel Lankawi ist eine Tropeninsel im Nordwesten Malaysias mit einer wirklich fantastischen Fauna und Flora. Die Insel wird wie viele andere Tropeninseln von weiteren kleineren Inseln umgeben. Einige der Inseln die man von Lankawi aus sieht gehören bereits zum Staatsgebiet von Thailand.

Anreise

Die Insel Lankawi ist über die Hauptstadt der Insel Kuah mit der Fähre von Kuala Perlis aus zu erreichen. Ich bin direkt mit dem Bus von Tana Ratah über George Town nach Kuala Perlis gefahren. Wer ein wenig mehr Zeit mitbringt sollte noch einen Abstecher über George Town machen und evtl. noch ein oder zwei Tage dort verbringen.
Der Bus hält an einem kleinen Busbahnhof ein paar hundert Meter vom Hafen entfernt. Man ist zu Fuß in 10 Minuten am Hafen wo man in einer großen Wartehalle auf die Fähre wartet.
Die Fähre hat wohl schon ein paar Jahre auf dem Buckel, auf jeden Fall erzeug sie ein wenig Respekt beim Einsteigen. Es geht direkt runter in den Bauch der Fähre. Einen Ausblick aufs Meer hat man nicht, dafür sitzt man wie im Bus in zahlreichen Sitzreihen neben und hintereinander während auf dem Bildschirm an der Wand der MP3-Player des Fährbetreibers läuft und den Titanic Song „My Heart will go on“ abspielt! Na dann mal eine gute Fahrt! 😉
Die Überfahrt dauert ca. 1 1/2 – 2 Stunden und man kann sich die Zeit damit vertreiben irgendeinen malaysischen Blödelfilm mit englischen Untertiteln auf dem sagenhaften Bildschirm anzuschauen. Ich kann zudem nur empfehlen eine gute Jacke anzuziehen, denn die Klimaanlage in der Fähre funktioniert recht gut…

Nach der Ankunft in Kuah wird man von zahlreichen Taxifahrern und Mopedvermietern erwartet, welche dem Besucher die Weiterfahrt in Taxis oder auf Mopeds schmackhaft machen wollen. Da es auf der Insel keinen öffentlichen Nahverkehr, sprich Busse, gibt, muss man so oder so eines der Taxis anheuern oder sich ein Moped mieten. Die Vermieter bieten dafür dann direkt auch mehrtägige Buchungsmöglichkeiten.
Ich bin dann erst mal mit dem Taxi von Kuah zu meinem Guesthouse, der Rainbow Lodge am Cenang Beach gefahren.

TIPP: Erst mal mit dem Taxi zum Hotel/Guesthouse fahren. Die haben in der Regel auch Möglichkeiten ein Moped zu mieten.

Übrigens gibt es auf Lankawi auch einen Flughafen. D.h wer sich die Fähre nicht antun will, kann z.B. von Kuala Lumpur in einer Stunde auf die Insel fliegen.

Aktivitäten

Auf Lankawi kann man wirklich viel unternehmen. Enspannen am Strand, Tauchen gehen oder geführte Touren durch den Mangrovenwald oder die Fledermaushöhlen.
Ich habe mich für eine Bootstour in den Nordosten der Insel entschieden. Es ging mit einem Boot durch die fjordähnlichen Meereseinschnitte der Insel, während einem der Guide auf dem Boot so einiges über die Natur und die Tiere erzählt.
Zusätzlich kann man z.B. auch mit dem Cable Car (Seilbahn) auf den höchsten Gipfel auf der Insel fahren. Ein paar Bilder dazu gibt es in meinem Beitrag über die Hochzeit.

Nun aber ein paar Bilder von der Insel.

Servus,

heute gibt es mal einen kleinen Trick, welcher echt erstaunlich ist!
Manche von euch haben sicher auch ein Iphone. So wie ich auch eins habe das ich auch immer wieder mal zum Fotografieren einsetze, wenn ich grade keine Cam dabei habe.
Soweit, so gut. Aber irgendwann nervt einen das tolle Ding mit der Meldung das der Speicher voll ist.
Ein simpler und einfacher Weg ist die Musik oder in meinem Fall Fotos einfach zu löschen – und dabei nicht vergessen, dann den „gelöschte Fotos“ Ordner ebenfalls nochmals zu lehren.

ABER!  – Selbst das scheint nicht wirklich alle Fotos zu löschen die zum löschen markiert waren. Denn nach kurzer Zeit war der Speicher schon wieder voll. Obwohl ich über 1000 Bilder gelöscht habe und sicherlich seit dem vielleicht 30 neue gemacht habe. Was ist da also los?

Ich möchte euch daher nun einen Tipp weitergeben den ich nach einer kurzen Weile googeln entdeckt hat, und welcher mein Problem gelöst hat

  1. Geht in die Einstellungen weiter auf Allgemein. Dann auf Datum und Uhrzeit. Klingt verrückt, ist aber so.
  2. Deaktiviert die automatische Einstellung uns stellt das Datum manuell um zwei bis drei Jahre zurück.
  3. Öffnet die Fotos App und das Album „zuletzt gelöschte Fotos“. Zack, ihr werdet euren Augen nicht trauen! Da sind plötzlich wieder alle Fotos da die man bereits gelöscht hat.
  4. So, nun erneut „Alle Fotos“ löschen.
  5. Zurück in die Einstellungen, Allgemein und auf Datum und Uhrzeit und wieder auf automatisch zurückstellen.
  6. Ein Blick in die Speicherverwaltung unter Einstellungen / Benutzung / Speicher verwalten. Und plötzlich sind über 5 GB wieder frei (je nach dem wie viele Fotos ihr gelöscht habt).

Das wars.

Und hier geht’s zu dem Originalpost:

iOS Fotos App Speicherplatz Bug – Unsichtbare Fotos löschen – die Anleitung

Bereits 2008 war ich mit einige Freunden für drei Wochen in Brasilien.
Für einige Tage blieben wir in Rio de Janeiro um uns dann mit einer Busfahrt auf den Weg ins Pantanal zu machen. Rund 23 Stunden sind wir in einem klimatisierten Bus bei 16 Grad Innentemperatur und 32 Grad Aussentemperatur nach Campo Grande gefahren und von dort mit einem Kleinbus weitere sechs Stunden Richtung Pantanal. Von dort ging es dann noch einmal zwei Stunden auf einem Pickup mitten in den Dschungel zu einem kleinen Camp in welchem wir einige Zeit blieben und es uns gut gehen lassen haben und die ein oder andere Safari durch den Dschungel gebucht haben.
War eine schöne Zeit in welcher wir viel erlebten. Von kleinen grünen Wellensittichen über verschiedene Papageien wie Blauaras und Aras bis hin zu Affen die in den Baumwipfeln rumsprangen und echt großen Schlangen (war wohl eine Würgepython, sicher 3 – 4 Meter lang!).
Anschließend sind wir damals noch nach Sao Paulo und von dort dann mit der Fähre auf die Insel „Ilha Grande“. Auf der Insel gab es keine Autos. Lediglich die Polizei und einige kommunale Fahrzeuge durften dort rumfahren.

Die Bilder von damals wurden mit einer Canon EOS 350 D geschossen. Das war meine erste Spiegelreflex. Ich hab sie nun noch einmal ausgegraben.

Da der Herbst auch am Kirchsee eingezogen ist, gibts auch davon mal ein paar Bilder.

Die Tage war ich mal wieder unterwegs. Dabei hab ich ein wenig den Herbst eingefangen.

Donald vs. Hillary

Es muss ja nicht immer alles nur um Fotografie gehen auf diesem Blog. Lasst uns also sehen was die Zeit heute so schreibt – und über den großen Teich blicken.

Wir wissen, die Amerikaner kämpfen derzeit wohl einen der widersprüchlichsten Wahlkämpfe der US Geschichte aus. Wie siehts aus bei meinen Bloglesern? Wer würde wie abstimmen?

Klickt euch einfach mal rein!