Ein in meinen Augen faszinierendes Titelbild von Spiegel Online

Wie bedeutsam ist es für die Menschheit ein Bild zu sehen in welcher zur gleichen Zeit ein Staatsmann öffentlich weint und eine Staatsfrau mit grimmigem Blick ein “härteres Durchgreifen” fordert?

War es nicht eines Tages mal genau andersrum?

War es nicht mal so, dass ein Mann an der Grenze seines Herzens den Mut hatte auf den Tisch zu hauen und mit grimmigem Blick brüllte “jetzt ist genug!”.
War es nicht mal so, dass eine Frau an der Grenze ihres Herzens den Mut hatte Schwäche zu zeigen und zu zu weinen?

Wünschen wir uns nicht alle genau das?

Wenn uns diese Welt derzeit vor Augen führt wer wir sind, weil wir, Frauen wie Männer, an der Grenze unseres menschlichen Daseins angekommen sind,

ist dann

die Stärke eines Mannes das Herz und die Authentizität des Mannes?
die Sensibilität der Frau das Herz und die Authentizität der Frau?

Wäre es nicht an der Zeit dies zu akzeptieren und authentisch zu handeln?

Frauen nach ihren weiblichen Herzen und Männer nach ihren männlichen Herzen.

Wer traut sich?

Vor einigen Monaten hatte ich einen Beitrag über den Alten Postbahnhof Leipzig geschrieben.

Von dieser Fototour gibt es jetzt einen Kalender für 2016, der über folgende Onlinehändler zu beziehen ist.

Ein super Weihnachtsgeschenk für Lost Places Fans oder Liebhaber historischer Orte. Genausogut für Eisenbahner oder Postfreaks.

Servus,

Stephan, ein Kollege von unserem Eastside-Stammtisch startete am 7. November seinen Atlantik Segeltrip von Teneriffa nach Martinique und wird versuchen von Meer aus zu Bloggen.
Wer seinen Trip verfolgen will, kann dies auf seinem Blog World – of – Stephan tun. Einfach auf das Bild klicken.

Vor ein paar Jahren hatten wir vom Stammtisch ja schon einmal einen etwas größeren Trip unternommen, damals sind Ania, Regina, Didi, Tobi und ich mit dem Auto nach Mali gefahren. Die Reise haben wir damals auch in einem Blog dokumentiert: Eastside-goes-Afrika-Blog.

Heading West

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Grüße,
Felix

Zusammenfassung Jakobsweg Teil eins

Letztes Jahr im Oktober bin ich von Benediktbeuern im Alpenvorland zu Fuß losgelaufen um mich auf den Jakobsweg zu machen.
Ich hatte damals lange überlegt ob ich den “typischen” Jakobsweg in Spanien von Pamplona nach Santiago gehe. Dann hätte ich aber mit dem Zug erst mal nach Spanien fahren müssen.

Meine Heimat ist aber das schöne Benediktbeuern am Fuße der Benediktenwand. Dort bin ich aufgewachsen und dort sind auch meine Wurzeln. Es gibt dort ein Kloster, welches seit Jahrhunderten ein zentraler Ausgangspunkt für Reisende weiter nach Süden ist. Schließlich ist Benediktbeuern quasi die letzte Station, bevor es tiefer in die Alpen weitergeht.

Da liegt es nicht fern, das auch einer der Jakobswege über Benediktbeuern führt.
Es handelt sich hierbei um den Jakobsweg “Isar-Loisach-Leutascher Ache-Inn” welcher in Schäftlarn an den Münchner Jakobsweg anschließt und über das Kloster Beuerberg, Kloster Benediktbeuern, Walchensee und Karwendel zum Tiroler Jakobsweg führt.

Warum also nicht direkt zu Hause starten, wie es eigentlich auch der allerursprünglichste Weg ist. Schließlich heißt es “der Jakobsweg führt von Deiner Haustüre nach Santiago di Compostella”.

Ich habe den Weg damals nicht online dokumentiert, sondern in einem Tagebuch das ich dabei hatte. Außerdem habe ich damals bewusst auf digitale Technik im weiteren Sinn verzichtet und habe sogar meine 5D daheim gelassen. Statt der 5D habe ich eine alte Rollei 35 von meinem Dad und drei Diafilme mitgenommen. Irgendwann werde ich die Bilder noch in einem separaten Beitrag online stellen und ein wenig mehr dazu erzählen.
Ich wollte den Weg völlig offline gehen. Ok, ganz offline wars nicht, ich hatte ein altes Siemens Handy dabei um wenigstens für etwaige Notfälle und Buchungsanfragen gerüstet zu sein. Allerdings war es eigentlich die meiste Zeit ausgeschaltet und ich habe es lediglich zur Reservierung von Unterkünften genutzt. Man könnte das natürlich schon noch auf die Spitze treiben und sich wirklich drauf einlassen das man vor Ort schon was findet. Sollte eigentlich schon funktionieren… ;-)


Jakobsweg Teil zwei

Heute geht es weiter. Ich mache mich wieder auf den Weg um an meiner letzten Etappe vom letzten Jahr wieder anzuschließen. Dazu muss ich aber erst mal nach Brienz in der Schweiz.

Mein Plan ist im Moment mit Roy, welchen ich über Blablacar kontaktiert habe nach Wintherthur zuu fahren. Dort werde ich voraussichtlich bei Gina, welche ich über Couchsurfing angeschrieben habe übernachten. Dann sehen wir mal weiter.

Ich werde versuchen von unterwegs aus abundzu einiges hier online zu stellen. Mal sehen wie es funktioniert. Es wird auf jeden Fall diese mal keine High-End-Fotos geben, da ich meine 5D nicht mitnehme, sondern lediglich meine kleine Lumix und das Iphone.

So, nun gehts aber weiter ich hab also meine Sachen wieder gepackt:

Vorbereitung für den zweiten Teil meines Jakobswegs

Vorbereitung für den zweiten Teil meines Jakobswegs

Folgend eine Packliste als Empfehlung für euren Jakobsweg:

Klamotten/Ausrüstung:

  • Leichte Wanderhose, am besten als ZIP-Hose damit kann man sie auch kurz machen
  • 2x leichtes Multifunktions T-shirt
  • 2x leichtes Multifunktions Longsleeve
  • Goretex Regen-/Windjacke, muss gar nicht mal gefütter sein, denn dazu kann man sich andere Sachen drunterziehen
  • Soft-Shell, perfekt zum drunter ziehen
  • Leichte Regenhose, kann über die ZIP Hose drüber gezogen werden oder dient im Notfall auch komplett als Ersatz
  • 2x Unterhosen, jeweils abwechselnd waschen
  • 2x Wandersocken, jeweils abwechselnd waschen
  • Mütze
  • Schaal (es hört sich blöd an, aber ich nehme einen Seidenschaal mit, der ist extrem leicht und sehr warm)
  • Leichte Handschuhe

Weitere Ausrüstung

  • Wanderschuhe (müssen nicht die schweren Bergstiefel sein, auf den meisten Wegen tun es Trekkingschuhe auch. Bei schwierigeren Passagen muss man halt ein wenig vorsichtiger sein.. die brasilianischen Tourguides gehen auch mit FlipFlops in den Dschungel ;) )
  • Flip-Flops
  • Sonnenbrille
  • Hülle für Sonnenbrille
  • Hut
  • Stirnlampe
  • Brusttasche
  • evtl. Geldgürtel
  • Rucksackpariser (also so eine Regenschutzhülle)
  • Hüttenschlafsack
  • Biwaksack
  • evtl. leichte Isomatte
  • Trinkflasche
  • Brotzeitdose
  • Fleecehandtuch
  • Taschenmesser
  • evtl. Reisetasse
  • evtl. Reisebesteck
  • Pilgerstock (je nach Vorliebe aus Holz vom Wegrand oder Teleskopstöcke)
  • Jakobusmuschel, Jakobuspin

Klamotten wie Mütze, Schaal und Handschuhe sind für herbstliche Jahreszeiten in Mitteleuropa durchaus zu empfehlen. In Spanien ist das vielleicht nicht unbedingt notwendig. Kommt eben immer auch auf die Jahreszeit an.

Ein dicker Schlafsack und ein Zelt ist in der Regel nicht notwendig. Außer man reist in wirklich kalten Regionen oder zu sehr kalter Jahreszeit. Das kommt in jedem Fall dann auf die persönlichen Reiseplanungen und Vorlieben an.

Nützliches

  • Filmdose mit Gummis und Nähzeug
  • Filmdose mit Sicherheitsnadeln
  • Zündholzschachtel mit Oropax
  • kleines Stück Schnur
  • eine Rolle Klopapier, verpackt in einem Plastikbeutel,  alternativ Tempos
  • kleine Schere
  • zwei kleine PE Beutel

Literatur/Schreibzeug/Ausweiße

  • Pilgerführer
  • Pilgerausweiß
  • Personalausweiß/Reisepass
  • DAV Ausweiß
  • Jugendherbergsausweiß
  • EC-Karte
  • Kreditkarte
  • Bahncard
  • evtl. Führerschein
  • evt. Drivenow Kundenkarte
  • Sprachführer
  • Tagebuch
  • Bleistift
  • Kugelschreiber
  • Radiergummi
  • Spitzer

Medizinische Versorgung

  • Blasenpflaster, groß & klein
  • Handelsübliches normale Pflaster (Hansamed)
  • Hansaplast (kann auch als Klebeband dienen)
  • Jod-Antiseptikium
  • Kleine Tube Voltaren (günstiger Ersatz ist z.B. Diclofenac von Ratiopharm)
  • Hirschtalgcreme (um die Füße einzucremen und vor Blasen durch Reibung zu schützen)
  • Aspirin
  • evtl. Kondome
  • Persönliche Medikamente

Für die Kulturtasche

  • kleine Kulturtasche
  • Zahnbürste
  • Zahnpasta
  • Sonnencreme
  • Labello
  • Mini-Duschgel (gibts im Drogeriemarkt) oder einfach eine Seife
  • Rei in der Tube (gibts als Miniversion im Drogeriemarkt)

So, und zu guter letzt noch ein Hinweis, welcher leider heutzutage notwendig ist. Die vorgestellte Liste ist lediglich eine Auflistung meiner persönlichen Empfehlung. Fehler und Irrtümer sind nicht auszuschließen. Ihr seid selbst für eure Packliste und eure Reise verantwortlich. Ich gebe jegliche Verantwortung für eine etwaige “Richtigkeit” oder “Vollständigkeit” dieser Packliste ab.

Segelflugplatz Benediktbeuern

Benediktbeuern – Ein Dorf im Voralpenland, mitten in der Flugverbotszone des G7 Gipfels in Elmau

Wir Benediktbeurer Segelflieger befinden uns mit unserem Flugplatz mitten im Voralpenland – und damit mitten in der Flugverbotszone (offizielle AIP SUP der Deutschen Flugsicherung, hier veröffentlicht vom DEAC) die für den G7 Gipfel am 7. und 8. Juni in Elmau ausgeprochen wird. Dadurch sind wir als sportausübender Verein gezwungen ein Wochenende ohne unseren Lieblingssport zu verbringen. Aber noch dürfen wir fliegen.
Und darum saßen wir heute wie üblich nach einem schönen Flugtag abends beim Bier und haben gegrillt. Es war schon Nacht, das Loisachtal lag im Dunkeln und hinter der Benediktenwand ging bereits der Mond auf, als plötzlich ein Helikopter mit sehr hoher Geschwindigkeit den Platz anflog, uns kurz mit dem Landescheinwerfer anleuchtete und genau so schnell wie er erschien wieder verschwand.
Ca.  2o Minuten später sahen wir erneut Lichter am Nachthimmel und es erschienen weitere Helikopter. Insgesamt sieben Stück, wovon einer landete. Nach einigen Minuten verschwanden auch sie wieder in den Nachthimmel und hinterließen die Frage wer das wohl gewesen sein könnte.

Die starken Scheinwerfer der Helikopter machten es nahezu unmöglich zu erkennen um welche Helikopter es sich handelte. Lediglich beim Abflug der Helis gegen Westen konnte man die Silhouetten einiger Maschinen gegen den Nachthimmel erahnen und es machte die Frage die Runde ob das eventuell eine Staffel um die Marine One des US-Präsidenten Obama gewesen sein könnte. Schließlich wird er hier nächste Woche erwartet und wer weiß welcher Aufwand für den Besuch des US-Präsidenten getrieben wird.
Mit dem Blick auf die hiesigen Verhältnisse ist es aber wahrscheinlicher, das die Bundespolizei oder die Bayerische Polizei eine Nachtflugübung durchgeführt hat. Dies lässt sich aber aufgrund der Dunkelheit und der einhergehenden schlechten Erkennbarkeit der Helikopter nicht bestätigen.


Nach neuesten Informationen von Merkur.de handelte es sich tatsächlich um einen Einsatz der Bundespolizei und es ist nicht auszuschließen das es bis zum G7 Gipfel am 7. und 8. Mai weitere Übungen dieser Art geben kann.

 

Bayerisches Alpenpanorama bei Nacht. Kesselberg mit Herzogstand und Heimgarten über dem Kochelsee. Fotografiert mittels Langzeitbelichtung vom Kienstein aus.

Letzten Herbst bin ich mit meiner Schwester bei einem sehr zwielichtigem Wetter auf den Juifen gewandert. Hier ein paar Eindrücke davon.

Meiner Meinung nach ein absoluter Klassiker unter den Youngtimern.
Der blubbernde 5 Zylinder macht den absolut unverwechselbaren Sound. Und mit seinem von Audi abgestaubten Allrad ist er wahrlich ein Geländemobil.

Zu haben war er damals mit 115 und 120 PS. Wir hatten den mit 115 PS glaube ich.

 

Es ist jetzt eine gute Weile her, das ich einen Lost Place gepostet habe. Das liegt vor allem daran, das ich in den letzten zwei Jahren ein Studium an der LSOM neben meinen Job als Operations Manager bei PPRO absolviert habe und einfach keine Zeit dazu hatte mich mal wieder um die wichtigen Dinge im Leben zu kümmern.
Ein wenig hat sich auch der Blog verändert. Der Blog ist jetzt unter felixmayr.photography bzw. blog.felixmayr.com zu erreichen.
Google Sitemap – mäßig ist das zwar vielleicht ein wenig kritisch zu sehen, aber wer weiß was noch alles kommt.

Der alte Postbahnhof in Leipzig

Nun aber zu dem Lost Place.
Ich war also mal wieder wegen dem Studium in Leipzig. Ein vorerst letztes Mal um meine Masterarbeit zu verteidigen. Da ich einen Tag frei hatte lag es nahe sich im Osten mal nach LPs umzusehen. Und siehe da, ein Kommilitone aus meinem Studium hatte das Buch Lost Places Leipzig: Verborgene Welten in seinem Regal. Also habe ich kurzerhand ein paar der LPs in dem Buch rausgesucht, die ich besuchen wollte.

Es blieb dann aber im Endeffekt bei dem alten Postbahnhof, denn es war wirklich kalt und nach zwei Stunden draußen im Nebel war ich echt durchgefroren.
Der Bahnhof ist zu finden in dem Dreieck zwischen Gleis, Brandenburger Straße (der Brücke) und der Adenauer Allee. Man geht einfach bei der Boulderhalle vorbei und befindet sich direkt auf dem ehemaligen Gleisareal.
Die Gleise sind alle entfernt, es ist nur noch der Schotter und natürlich viel Gestrüpp da. Man findet in den ehemaligen Gleisbetten auch einige so merkwürdige Gummimatten, welche vielleicht als Unterlagen zwischen Gleis und Schweller eingesetzt wurden. Genau kann ich das nicht sagen.
Viele Nebengebäude, sowie auch das Hauptgebäude sind mit massiven Gittern und Metallblechen versperrt. Aber die große ehemalige Bahnhofshalle steht offen (wie will man so eine Halle auch absperren.. ;-) )
Dort findet man die üblichen Glassplitter sowie etliche Graffitis. Wenn man dann aber in der Halle ein wenig genauer hinschaut, findet man auch einen (eigentlich versperrten) Zugang in das Hauptgebäude. Das bedarf aber ein wenig Geschick. In dem Hauptgebäude findet man auch allerlei Graffiti und aber auch viele alte Postdokumente. Etliche kleine Zettel, wie sie früher wohl oft zur Markierung von bestimmten Postsendungen benutzt wurden.
Man muss aber auch sagen, das das Gebäude zum Teil richtig marode war. D.h. Decken hingen herunter und Mauern waren bereits großflächig eingestürzt.

Nun aber ein paar Bilder dazu.

Muss ich Kommunikation kontrollieren? Was zählt das gesprochene Wort? Alles. Aber nichts, wenn man es korrigieren kann.

Wenn ich tippe, kann ich korrigieren. Wort. Buchstabe. Zurück. Vor. Space. Backspace. Ich kontrolliere meine Kommunikation. Was sage ich. was ist richtig, was ist falsch. Ich denke wie ein Computer.

Was zählt das gesprochene Wort in Zeiten von WhatsApp und Email wenn Kommunikation nicht mehr einzigartig ist. Wenn ich vor dem Absenden der WhatsApp Nachricht noch dreimal prüfe ob ich ja den richtigen Smiley gesetzt habe. Spreche ich ein Wort aus, ist es DA – SOFORT – OHNE Kontrolle. Ich spreche also bin ich.
Wenn ich Kommunikation steuern kann, wem kann ich dann noch vertrauen?
Kannst du mir vertrauen, wenn ich diesen Text schreibe? Hab ich diesen Text in einem einzigen Gedankenguß geschrieben, so wie ich ein Wort spreche, oder habe ich ihn tausendmal korrigiert und verbessert, damit er ja perfekt klingt?
Ja, ich habe ihn korrigiert. Weil mir noch vieles eingefallen ist, was ich zusätzlich sagen will. Wie z.B. diesen Satz, den habe ich erst dazu geschrieben als ich mit dem anderen Text schon fertig war. Davor war hier gestanden, “nein ich habe nichts korrigiert”. Stimmt so nicht mehr. Was stimmt also? Wenn ich spreche, ist das Wort von der Zunge geschnellt. Wie Seeed es beschreibt.

Was zählt das Wort, wenn ich nur noch digital kommuniziere? Ich kann jedes Wort korrigieren. Jedes! Jedes verdammte Worte schleife ich solange, dass es perfekt ist. Das Internet, das Kommunikationszeitalter! Einzigartig für die Kommunikation. Haha! Das ich nicht lache. Verstümmelung der menschlichen Kommunikation! Perfekte digitale Kommunikation. Reduktion auf richtig oder falsch. Der Mensch als Computer. Was zählt die nonverbale Kommunikation? Ca. 90% der menschlichen Kommunikation findet nonverbal statt. Klasse Internet. Gut das du mir 90% meiner Kommunikationsfähigkeit nimmst! Hervorragend! Damit ich ja verlerne wie ich mit einem Menschen kommuniziere! Ich kann zwar Inhalte kommunizieren, wie diesen Text hier, aber ich kann keine menschliche Kommunikation per se damit betreiben!

Was zählt das getippte Wort? Nichts. GAR NICHTS! Du kannst mir nicht vertrauen. Ich kann schreiben was ich will. Du kannst mir nur Vertrauen wenn ich dir meine Wörter ins Gesicht sage. Denn diese kann ich nicht korrigieren. Ein gesprochenes Wort lässt sich nicht zurücknehmen. Ein lächeln oder eine unscheinbare Handbewegung lässt sich nicht zurücknehmen.
Ein Wort ist ein abgeschossener Pfeil!
Text ist eine Geschichte!

Schönen Abend!
Denkt mal drüber nach!